Von 1997 bis 2002 fanden in St. Jakobus unter der Leitung von Pfr. Martin Heringklee Kreuzwege statt. Im jährlichen Wechsel startete der gemeinsame Weg entweder in Großsachsen oder Lützelsachsen und endete in Hohensachsen in der Karfreitagsliturgie.
Die Idee wurde von Pfr. Kast 2002 aufgenommen, die Verantwortung dafür jedoch in die Hände von Ehrenamtlichen gelegt.
Hedwig und Hermann Tatzel haben sich von nun an um die Textauswahl und die Lektor*innen gekümmert. Mit der Übernahme der Mesnertätigkeit von Herrn Tatzel für St. Jakobus zeichnete sich Frau Tatzel insgesamt 15 Jahre alleine für die Gestaltung des Kreuzweges verantwortlich. In den vergangenen Jahren bekam sie Unterstützung von Diakon Wolfgang Rein, mit dem sie sich die Aufgabe teilte.
Ein ökumenisches Zeichen war auch stets die Beteiligung der evang. Pfarrer*innen.
Nun gilt es, sich von dieser Form des Kreuzweges in St. Jakobus zu verabschieden.

